Vergütung


Die Gebühren und Auslagen für die anwaltliche Tätigkeit richten sich grundsätzlich nach dem sogenannten Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Darin ist geregelt, wie und in welcher Höhe abgerechnet werden darf. Gemäß § 49b BRAO ist es unzulässig, die Gebühren und Auslagen des RVG zu unterschreiten, soweit im RVG kein Ausnahmetatbestand greift.

Weitere Informationen über die konkreten Gebühren, den Abschluss von Gebühren- bzw. Vergütungsvereinbarungen, die Inanspruchnahme von Rechtsschutzversicherern und die Voraussetzungen der Gewährung von Beratungs- bzw. Prozesskostenhilfe erhält die Mandantschaft von Frau Rechtsanwältin Althoff auch in einem persönlichen Gespräch.

Die Höhe der voraussichtlich entstehenden Kosten wird der Mandantschaft bereits zu Beginn offengelegt. Auch über zusätzlich entstehende Kosten und deren Höhe wird im Verlaufe des Mandats vorab informiert.


Die Klärung des Kostenaufkommens ist für die Mandantschaft gerade im Arbeitsrecht von sehr großer Relevanz, da bis zum Abschluss der ersten Instanz (Arbeitsgerichte) keine Kostenerstattungspflicht des „Verlierers“ besteht. Dies bedeutet: Jeder zahlt seinen eigenen Anwalt.

Sämtliche Gebühren und Auslagen des beauftragten Anwalts bis zum Abschluss der ersten Instanz sind im arbeitsrechtlichen Mandat vom Mandanten des jeweiligen Anwalts zu begleichen.

Es besteht grundsätzlich keine Möglichkeit, sich die Kosten für die anwaltliche Inanspruchnahme vom unterliegenden Gegner erstatten zu lassen.