Abmahnung München – Fachanwalt Arbeitsrecht

Es gibt un­ter­schied­li­che Mög­lich­kei­ten, wie Ar­beit­ge­ber oder aber auch Ar­beit­neh­mer auf einen Pflich­ten­ver­stoß der an­de­ren Ver­trags­par­tei re­agie­ren kön­nen. Hier­zu ge­hört auch die Mög­lich­keit, eine Ab­mah­nung zu er­tei­len. Diese soll dem an­de­ren Ver­trags­part­ner zei­gen, dass ein der­ar­ti­ges pflicht­wid­ri­ges Ver­hal­ten nicht ge­dul­det wird. Im Wie­der­ho­lungs­fal­le muss mit Sank­tio­nen ge­rech­net wer­den, die zur Be­en­di­gung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses füh­ren kön­nen. Häu­fig auf­tau­chen­de Fra­gen sind:

  • Wann liegt eine Ab­mah­nung vor?
  • Müs­sen Ab­mah­nun­gen schrift­lich er­fol­gen?
  • Wel­che in­halt­li­chen An­for­de­run­gen be­ste­hen?
  • Wie re­agiert man auf Ab­mah­nun­gen?
  • Wie viele Ab­mah­nun­gen sind vor Aus­spruch einer Kün­di­gung zwin­gend er­for­der­lich?
  • Wie lange dür­fen Ab­mah­nun­gen in der Per­so­nal­ak­te ge­führt wer­den?
  • Wel­che Aus­wir­kun­gen haben Ab­mah­nun­gen auf Zeug­nis­se?
  • Wel­che Fris­ten müs­sen be­ach­tet wer­den?

 

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