Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung München – Fachanwalt Arbeitsrecht

Die Ar­beits­un­fä­hig­keits­be­schei­ni­gung (gel­ber Schein) ist ein Do­ku­ment, wel­ches vom Arzt aus­ge­stellt wird. Die­ses muss dem Ar­beit­ge­ber über­reicht wer­den. Die ein­zu­hal­ten­den Fris­ten er­ge­ben sich aus dem Ge­setz. Ab­wei­chen­de Re­ge­lun­gen sind mög­lich. Frag­lich ist:

  • Wel­chen Be­weis­wert hat eine in Deutsch­land er­teil­te Ar­beits­un­fä­hig­keits­be­schei­ni­gung?
  • Kann der Be­weis­wert ge­kippt wer­den?
  • Was ist der Un­ter­schied zwi­schen einer Erst- bzw. Fol­ge­be­schei­ni­gung?
  • Hat der Ar­beit­ge­ber einen An­spruch auf Mit­tei­lung der Er­kran­kung?
  • Wel­che Kon­troll­mög­lich­kei­ten ste­hen den Ar­beit­ge­bern zu?
  • Wel­che In­for­ma­ti­ons­an­sprü­che ste­hen den Ar­beit­ge­bern zu?
  • Wel­che Rechts­fol­gen kön­nen bei „Ge­fäl­lig­keits­be­schei­ni­gun­gen“ ein­tre­ten?