Ausschlussfrist München – Fachanwalt Arbeitsrecht

Aus­schluss­fris­ten for­dern, dass An­sprü­che in­ner­halb ge­wis­ser Fris­ten au­ßer­ge­richt­lich bzw. ge­richt­lich gel­tend ge­macht wer­den. Die ge­nau­en An­for­de­run­gen sind dann der ent­spre­chen­den Rechts­quel­le (zum Bei­spiel Ta­rif­ver­trag oder Ar­beits­ver­trag) zu ent­neh­men. So­weit eine Aus­schluss­frist miss­ach­tet wurde, kann der An­spruch grund­sätz­lich nicht mehr durch­ge­setzt wer­den.

Aus­schluss­fris­ten, so­weit sie wirk­sam sind, sind äu­ßerst ge­fähr­lich, so­wohl für Ar­beit­ge­ber als auch für Ar­beit­neh­mer. Daher stel­len sich in die­sem Be­reich sehr viele fol­gen­träch­ti­ge Fra­gen­wie zum Bei­spiel:

  • Wel­che Aus­schluss­fris­ten gibt es?
  • Wel­che un­ter­schied­li­chen For­mu­lie­rungs­mög­lich­kei­ten gibt es?
  • Wel­chen Sinn haben Aus­schluss­fris­ten?
  • Wo be­fin­den sich die Aus­schluss­fris­ten?
  • Was ist der Un­ter­schied zwi­schen einer ein­fa­chen und einer dop­pel­ten Aus­schluss­klau­sel?
  • Wann und wie wer­den Aus­schluss­klau­seln auf ihre Wirk­sam­keit hin über­prüft?
  • Gel­ten Aus­schluss­klau­seln auch dann, wenn man keine Kennt­nis vom In­halt der Klau­seln hat?