Betriebliche Übung München – Fachanwalt Arbeitsrecht

Wenn der Ar­beit­ge­ber ein be­stimm­tes Ver­hal­ten mehr­fach wie­der­holt, so kön­nen die Ar­beit­neh­mer unter be­stimm­ten Vor­aus­set­zun­gen davon aus­ge­hen, dass die­ses Ver­hal­ten auch künf­tig er­fol­gen wird. Ab­zu­stel­len ist auf den Emp­fän­ger­ho­ri­zont. Nach An­sicht des Bun­des­ar­beits­ge­richts (BAG) sind die Dauer, In­ten­si­tät und Art der je­wei­li­gen Leis­tun­gen ent­schei­dend. Ein be­lieb­tes Thema ist in­so­weit das so­ge­nann­te Weih­nachts­geld. Zu klä­ren sind:

  • Wann genau ent­steht eine be­trieb­li­che Übung?
  • Wem steht ein An­spruch aus be­trieb­li­cher Übung zu?
  • Wie kön­nen Ar­beit­ge­ber die Ent­ste­hung be­trieb­li­cher Übun­gen ver­hin­dern?
  • Kön­nen be­trieb­li­che Übun­gen ein­sei­tig wie­der be­ho­ben wer­den?