Änderungskündigung

Die Än­de­rungs­kün­di­gung ist eine echte Kün­di­gung, die zu­sätz­lich das An­ge­bot auf Ab­schluss eines Ar­beits­ver­tra­ges zu ge­än­der­ten schlech­te­ren Be­din­gun­gen be­inhal­tet. Es geht somit um eine ein­sei­ti­ge Ab­än­de­rung des Ver­trags­in­halts. Zu klä­ren sind hier­bei ins­be­son­de­re:

  • Wann muss der Ar­beit­ge­ber eine Än­de­rungs­kün­di­gung aus­spre­chen?
  • Kön­nen Än­de­rungs­kün­di­gun­gen auch münd­lich aus­ge­spro­chen wer­den?
  • Wel­che Re­ak­ti­ons­mög­lich­kei­ten ste­hen den Ar­beit­neh­mern zu?
  • Wel­che Fol­gen sind zu er­war­ten?
  • Muss der be­trof­fe­ne Ar­beit­neh­mer bei ge­richt­li­cher Ver­fol­gung nach Ab­lauf der Kün­di­gungs­frist wei­ter­ar­bei­ten?
  • Wann un­ter­liegt der Ar­beit­ge­ber dem An­nah­me­ver­zugs­ri­si­ko?
  • Wel­che Fris­ten sind zu be­ach­ten?

Verfasst von Rechtsanwältin Helen Althoff

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