AGG

AGG steht für All­ge­mei­nes Gleich­be­hand­lungs­ge­setz. Die­ses Ge­setz aus dem Jahr 2006 zielt dar­auf ab, Be­nach­tei­li­gun­gen aus Grün­den der Welt­an­schau­ung oder Re­li­gi­on, des Ge­schlechts, des Al­ters, der Be­hin­de­rung, der se­xu­el­len Iden­ti­tät, der Rasse oder aber wegen der eth­ni­scher Her­kunft zu be­sei­ti­gen oder zu ver­hin­dern. Frag­lich sind ins­be­son­de­re:

  • Wel­che Re­ak­ti­ons­mög­lich­kei­ten exis­tie­ren bei Dis­kri­mi­nie­run­gen?
  • Wel­che Rechts­fol­gen tre­ten bei Dis­kri­mi­nie­run­gen ein?
  • Kön­nen Dis­kri­mi­nie­run­gen einen Ein­stel­lungs­an­spruch be­grün­den?
  • Sind be­stimm­te Fris­ten zu be­ach­ten?
  • Wie schützt man sich vor ver­meint­li­chen Dis­kri­mi­nie­rungs­vor­wür­fen?
  • Wen trifft wel­che Dar­le­gungs-​ und Be­weis­last?

Verfasst von Rechtsanwältin Helen Althoff

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«Ich arbeite mit Frau Althoff zusammen, seit ich für mein ehemaliges Unternehmen Prokura übernommen habe. Sie begleitet meine berufliche Entwicklung seither in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Die Beratung ist hochkompetent und persönlich sehr angenehm. Ich kann mir keine bessere juristische Begleitung durch mein Berufsleben vorstellen.»

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