Annahmeverzug

Der An­nah­me­ver­zug im Ar­beits­recht ist in § 615 BGB ge­re­gelt. So­weit der Ar­beit­neh­mer seine Ar­beits­leis­tung ord­nungs­ge­mäß an­bie­tet, der Ar­beit­ge­ber die Leis­tung je­doch nicht an­neh­men will/kann, so muss der Ar­beit­ge­ber den­noch das Ar­beits­ent­gelt für den Zeit­raum der Nicht­ar­beit leis­ten. Diese The­ma­tik tritt zum Bei­spiel bei Kün­di­gun­gen oder aber Frei­stel­lun­gen zu Tage. Fra­ge­stel­lun­gen kön­nen sein:

  • Wel­che Vor­aus­set­zun­gen müs­sen vor­lie­gen?
  • Wel­che Rechts­fol­gen tre­ten beim An­nah­me­ver­zug ein?
  • Ist an­der­wei­ti­ger Ver­dienst an­zu­rech­nen?
  • Sind die be­trof­fe­nen Ar­beit­neh­mer zur Nach­ar­beit ver­pflich­tet?

Verfasst von Rechtsanwältin Helen Althoff

ERFAHRUNGEN MEINER KLIENTEN
VON ANWALT.DE

«Ich arbeite mit Frau Althoff zusammen, seit ich für mein ehemaliges Unternehmen Prokura übernommen habe. Sie begleitet meine berufliche Entwicklung seither in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Die Beratung ist hochkompetent und persönlich sehr angenehm. Ich kann mir keine bessere juristische Begleitung durch mein Berufsleben vorstellen.»

Weitere Erfahrungsberichte von anwalt.de finden Sie hier.

SIE KENNEN MICH VIELLEICHT AUS

Ich freue mich auf Ihre Anfrage
089-54 54 47 07

    (*) Pflichtfeld