Arbeitsgericht

Die Ge­richts­bar­keit in ar­beits­recht­li­chen An­ge­le­gen­hei­ten wird von den Ar­beits­ge­rich­ten (1. In­stanz), die Lan­des­ar­beits­ge­rich­ten (2. In­stanz) und dem Bun­des­ar­beits­ge­richt (3. In­stanz) aus­ge­übt. Die aus­schließ­li­che Zu­stän­dig­keit der Ar­beits­ge­rich­te er­gibt sich in­so­weit aus §§ 2 und 2a ArbGG.

Vor den Ar­beits­ge­rich­ten be­steht kein An­walts­zwang. Dies be­deu­tet, dass in der ers­ten In­stanz Kla­gen auch ohne Rechts­an­walt ein­ge­reicht und ver­han­delt wer­den kön­nen. In der zwei­ten und drit­ten In­stanz ist dies je­doch nicht mehr zu­läs­sig.

So­weit die erste In­stanz von einem Rechts­an­walt be­glei­tet wer­den soll, so be­steht ge­ra­de kein Er­stat­tungs­an­spruch des Ge­win­ners ge­gen­über dem Ver­lie­rer des Pro­zes­ses. Jeder muss in der ers­ten In­stanz sei­nen An­walt ei­gen­stän­dig be­zah­len, un­ab­hän­gig davon, ob der Pro­zess ge­won­nen oder ver­lo­ren wird. Über die Mög­lich­keit der In­an­spruch­nah­me von Rechts­schutz­ver­si­che­rern oder aber von Pro­zess­kos­ten­hil­fe in­for­mie­ren wir un­se­re Man­dan­ten.

Verfasst von Rechtsanwältin Helen Althoff Ihrem Anwalt für Arbeitsrecht in München.

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«Ich arbeite mit Frau Althoff zusammen, seit ich für mein ehemaliges Unternehmen Prokura übernommen habe. Sie begleitet meine berufliche Entwicklung seither in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Die Beratung ist hochkompetent und persönlich sehr angenehm. Ich kann mir keine bessere juristische Begleitung durch mein Berufsleben vorstellen.»

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