Arbeitsunfall

Ein Ar­beits­un­fall liegt vor, wenn die Tat­be­stands­vor­aus­set­zun­gen des § 8 SGB VII ge­ge­ben sind. Bei der Scha­dens­ab­wick­lung sind die Be­son­der­hei­ten der Haf­tungs­be­schrän­kun­gen nach §§ 104, 105 SGB VII zu be­rück­sich­ti­gen. Häu­fig ge­stell­te Fra­gen sind:

  • Wie wer­den We­ge­un­fäl­le be­rück­sich­tigt?
  • Wer haf­tet für die ent­stan­de­nen Schä­den?
  • Wel­che Haf­tungs­be­schrän­kun­gen müs­sen be­ach­tet wer­den?
  • Wel­che Schä­den wer­den von der Be­rufs­ge­nos­sen­schaft ge­tra­gen?

Verfasst von Rechtsanwältin Helen Althoff Ihrem Anwalt für Arbeitsrecht in München.

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«Ich arbeite mit Frau Althoff zusammen, seit ich für mein ehemaliges Unternehmen Prokura übernommen habe. Sie begleitet meine berufliche Entwicklung seither in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Die Beratung ist hochkompetent und persönlich sehr angenehm. Ich kann mir keine bessere juristische Begleitung durch mein Berufsleben vorstellen.»

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