Arbeitszeit

Der Be­griff der Ar­beits­zeit ist im Ar­beits­zeit­ge­setz de­fi­niert. Gemäß § 2 ArbZG ver­steht man dar­un­ter die Zeit vom Be­ginn bis zum Ende der Ar­beit ohne die Ru­he­pau­sen (Aus­nah­me Berg­bau unter Tage). Das Ar­beits­zeit­ge­setz dient der Si­cher­heit und dem Ge­sund­heits­schutz der Ar­beit­neh­mer. Ge­re­gelt wer­den die Gren­zen der werk­täg­li­chen Ar­beits­zeit, die Ru­he­pau­sen und Ru­he­zei­ten. Ver­stö­ße gegen die Re­ge­lun­gen des Ar­beits­zeit­ge­set­zes kön­nen ge­ahn­det wer­den. Neben Buß­geld­vor­schrif­ten exis­tie­ren auch Straf­vor­schrif­ten. Auf­kom­men­de Fra­gen kön­nen sein:

  • Was ge­schieht, wenn sich Ar­beit­ge­ber und Ar­beit­neh­mer nicht an das Ar­beits­zeit­ge­setz hal­ten?
  • Wel­che Aus­nah­men exis­tie­ren?
  • Kann vom Ar­beits­zeit­ge­setz durch Ta­rif­ver­trag, Be­triebs­ver­ein­ba­rung oder aber Ar­beits­ver­trag ab­ge­wi­chen wer­den?

Verfasst von Rechtsanwältin Helen Althoff

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