Ausgleichsabgabe

Nach dem So­zi­al­ge­setz­buch haben pri­va­te wie auch öf­fent­li­che Ar­beit­ge­ber mit min­des­tens 20 Ar­beits­plät­zen im Sinne des So­zi­al­ge­setz­bu­ches auf we­nigs­tens 5 Pro­zent die­ser Plät­ze schwer­be­hin­der­te Men­schen zu be­schäf­ti­gen. Wenn die Ar­beit­ge­ber die ge­setz­lich ge­for­der­ten Min­dest­be­set­zun­gen un­ter­schrei­ten, sind sie ver­pflich­tet, eine so­ge­nann­te Aus­gleichs­ab­ga­be zu ent­rich­ten. Diese Ab­ga­be ist jähr­lich für die je­wei­li­gen Mo­na­te zu ent­rich­ten.

Verfasst von Rechtsanwältin Helen Althoff

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