Berufsausbildung

Der Be­griff der Be­rufs­aus­bil­dung ist in § 1 BBiG ge­re­gelt. Da­nach hat diese die für die Aus­übung einer qua­li­fi­zier­ten be­ruf­li­chen Tä­tig­keit in einer sich wan­deln­den Ar­beits­welt not­wen­di­gen be­ruf­li­chen Fer­tig­kei­ten, Kennt­nis­se und Fä­hig­kei­ten in einem ge­son­der­ten Aus­bil­dungs­gang zu ver­mit­teln. Zudem hat sie auch den Er­werb der er­for­der­li­chen Be­rufs­er­fah­rung zu er­mög­li­chen.

Im Be­reich der Be­rufs­aus­bil­dung gel­ten viele Be­son­der­hei­ten. Zu klä­ren sind ins­be­son­de­re:

  • Wel­che Rech­te und Pflich­ten haben Aus­bil­der und Aus­zu­bil­den­der?
  • Wie lange dau­ert eine Be­rufs­aus­bil­dung?
  • Was pas­siert, wenn die Ab­schluss­prü­fung nicht be­stan­den wird?
  • Dür­fen Aus­zu­bil­den­de ge­kün­digt wer­den?
  • Was sind Schlich­tungs­ver­fah­ren und wie lau­fen diese ab?

Verfasst von Rechtsanwältin Helen Althoff

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