Beschäftigungsanspruch

Grund­sätz­lich steht dem Ar­beit­neh­mer ein tat­säch­li­cher Be­schäf­ti­gungs­an­spruch wäh­rend des be­ste­hen­den Ar­beits­ver­hält­nis­ses zu. Die­ser ist auch ge­richt­lich ein­klag­bar. Dies gilt dann nicht, so­weit sich der Ar­beit­ge­ber von der Be­schäf­ti­gungs­pflicht lösen kann. Dies wird auch Sus­pen­die­rung ge­nannt. Zu klä­ren sind häu­fig:

  • Wie kann ein Be­schäf­ti­gungs­an­spruch ein­ge­klagt wer­den?
  • Geht dies auch im Rah­men eines einst­wei­li­gen Ver­fü­gungs­ver­fah­rens?
  • Wel­che Sus­pen­die­rungs­mög­lich­kei­ten gibt es?
  • Unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen ist eine Sus­pen­die­rung zu­läs­sig?
  • Än­dern sich die Vor­aus­set­zun­gen, so­weit be­reits eine Kün­di­gung aus­ge­spro­chen wor­den ist?
  • Be­steht wäh­rend der Sus­pen­die­rung auch wei­ter­hin ein Ver­gü­tungs­an­spruch?

Verfasst von Rechtsanwältin Helen Althoff Ihrem Anwalt für Arbeitsrecht in München.

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