Besonderer Kündigungsschutz

Eine Kün­di­gung führt grund­sätz­lich nur dann zu einer Be­en­di­gung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses, wenn die ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten be­ach­tet wor­den sind. So­weit der Ar­beit­ge­ber ein Ar­beits­ver­hält­nis wirk­sam be­en­den möch­te, muss er auch den be­son­de­ren Kün­di­gungs­schutz be­ach­ten. Die­ser kann bei­spiels­wei­se bei Kün­di­gun­gen von Be­triebs­rä­ten, Aus­zu­bil­de­nen­ver­tre­tern, schwan­ge­ren Frau­en und Ar­beit­neh­mern, die sich in El­tern­zeit be­fin­den, vor­lie­gen. Häu­fig zu stel­len­de Fra­gen sind:

  • Wem lässt sich der be­son­de­re Kün­di­gungs­schutz ent­neh­men?
  • Wel­che Vor­aus­set­zun­gen müs­sen je­weils ein­ge­hal­ten wer­den?
  • Was ge­schieht, wenn sich der Ar­beit­ge­ber über den be­son­de­ren Kün­di­gungs­schutz hin­weg­setzt?
  • Be­ste­hen Hei­lungs­mög­lich­kei­ten bei der Nicht­ein­hal­tung der be­son­de­ren Kün­di­gungs­schutz­vor­schrif­ten?
  • Wie kann sich der Ar­beit­ge­ber über den be­son­de­ren Kün­di­gungs­schutz hin­weg­set­zen?

Verfasst von Rechtsanwältin Helen Althoff

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